Flüchtlinge und Prävention von Typ-2-Diabetes

Zwangsläufig ändern sich in einem neuen Lebensraum die Ernährung und der Lebensstil eines Menschen und seiner Angehörigen. Diese Änderungen können rechtzeitig mit präventiven Maßnahmen begleitet werden, um mittel- und langfristig Gesundheitsrisiken zu minimieren. In Deutschland gibt es keine zentrale Stelle oder Institution, an die dieses wichtige Thema adressiert werden kann. Es gibt aber zahlreiche unterschiedliche Stellen und Institutionen, die zur Bearbeitung dieser Fragestellung in einen Dialog treten und Abläufe entwickeln können. Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Migranten der DDG greift das Thema auf und möchte mit einem ersten Infoblatt die entsprechenden Akteure dafür nachhaltig sensibilisieren.