PG Wissenschaft & Forschung und Öffentlichkeitsarbeit & Networking

 

Aktivitäten der Projektgruppe:

2016

  • Die Projektgruppe der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Migranten der DDG greift das Thema Flüchtlinge und Prävention von Typ-2-Diabetes auf und möchte mit einem ersten Infoblatt die entsprechenden Akteure für das Thema nachhaltig sensibilisieren.

    Zwangsläufig ändern sich in einem neuen Lebensraum die Ernährung und der Lebensstil eines Menschen und seiner Angehörigen. Diese Änderungen können rechtzeitig mit präventiven Maßnahmen begleitet werden, um mittel- und langfristig Gesundheitsrisiken zu minimieren. In Deutschland gibt es keine zentrale Stelle oder Institution, an die dieses wichtige Thema adressiert werden kann. Es gibt aber zahlreiche unterschiedliche Stellen und Institutionen, die zur Bearbeitung dieser Fragestellung in einen Dialog treten und Abläufe entwickeln können.

2015

2014

  • Fortsetzung der begonnen Aktivitäten und Kooperationen in den jeweiligen Themenbereichen.
  • Kontaktaufnahme und Vernetzung verschiedener Akteure, Weiterleitung von Veranstaltungsinformationen an die Mitglieder, diverse Gespräche mit dem VDBD, Einladung von Gästen zur AG Mitgliederversammlungen

2013

  • Kontaktaufnahme mit DIFE- Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam  und seit dem kontinuierliche Kontaktpflege und Austausch über die Studienergebnisse „Risiko für Typ-2-Diabetes bei afrikanischen Migranten von RODAM (Research on Obesity& Diabetes among African Migrants)", Ansprechpartner: Frau Dr. Ina Danquah
  • Kontaktaufnahmezu zum UKE. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts des UKE „Schulung illiteratertürkeistämmiger Patienten mit einer Diabeteserkrankung“ kann zu einer Kooperation führen bzw. eine wichtige Ergänzung zu den Aktivitäten der PG Kultursensible Weiterbildung im Rahmen der Schulungsmaterialien werden. Ansprechpartner: Frau Dr. Claudia Mews
  • Gespräch mit dem Leiter des Wissenschaftlichen Institutes für Nephrologie der Stiftung für Nephrologie – WiNe – Ansprechpartner: Prof. PD Dr. med. Werner Kleophas

    Thema:
    Überprüfung der Möglichkeit, ob künftig in der CDK-3/4 Register die Nationalität/ethnische Zugehörigkeit mit erfasst werden kann.

    Ergebnis: Aus Gründen der sehr aufwendigen Prozesse in der Datenerfassung wird dies z.Z. als nicht umsetzbar gesehen (zum einen wegen der oft schwierigen Definition ethnischer Zugehörigkeit sowie aufwendiger vertraglicher Erfordernisse, um weitere Variablen erfassen zu können). Stand 2014
  • Vorstellung und Diskussion beim DDZ Deutsches Diabetes-Zentrum  in Düsseldorf über die Ergebnisse des Systematic Reviews, das von FBMS zu Diabetes mellitus und Migration durchgeführt wurde. Stand 2013
  • Entscheidung / Ergebnis: Es sollten vorhandene Register und mögliche Datenquellen überprüft werden, ob weitere Analysen, Auswertungen im Kontext Diabetes und Migranten möglich sind.

  • Die gemeinsame Arbeit mit den Wissenschaftlern der DDZ hat zu keinen neuen Erkenntnissen geführt, jedoch den Bedarf in Deutschland über Migration und Diabetes mellitus an Versorgungsforschungsprojekten noch einmal aktuell unterstrichen.
    Zurzeit arbeiten wir hier weiter. Stand 2015

2012

  • Deutschlandweit forschende, wissenschaftlich aktive Personen und Institutionen, die sich mit dem Thema Diabetes und Migration befassen anhand eines Desk Researchs identifiziert. Die Ergebnisse wurden von Frau Faize Berger zusammengestellt. Sie können hier darauf zugreifen.

  • Gespräche mit Herrn Dr. Bernd Kalvelage, Dr. Ralph Achim Bierwirth, Dr. Batuhan Parmakerli, Michaela Berger und weitere Mitglieder um die Aktivitäten in der Vergangenheit abzubilden.